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Winterpause Drucken
Samstag, 14. November 2015

Liebe Gäste!

Vielen Dank für Ihren Besuch im Jahr 2015 und Ihre zahlreichen Buchungen für das Jahr 2016, auf die wir uns gerade mit einigen Neuerungen vorbereiten.

Ab der Karwoche 2016 haben wir wieder für Sie geöffnet, für Anfragen sind wir aber jederzeit erreichbar (am besten per Mail).

Liebe Grüße aus der sommerlich-herbstlichen Wachau,

Elisabeth Samek

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Die Bräuche rund um Martini Drucken
Mittwoch, 11. November 2015

Wie kam der Heilige Martin zum Gansl? Oder das Gansl zum Martin?

Noch bis 14. November können Sie im ad vineas Gästehaus Nikolaihof die Martinizeit ausklingen lassen und in der Nikolaihof Weinstube ein Martinigansl geniessen. Traditionell reichen wir dazu den 2015er Heurigen (junger Wein).

Mit dem Martinitag (11.11.) ist eine Fülle von Bräuchen verbunden, so auch Martiniloben mit dem Martinigansl.

Martin von Tours, der Namenspatron der „Ganslessen“, wurde im Jahr 316 in Sabaria (heute Ungarn) geboren.

Als Sohn eines römischen Tribuns trat Martin, der spätere Bischof von Tours, auf Wunsch seines Vaters in die Armee ein. Mit 18 teilte Martin - so erzählt die Legende - seinen Mantel mit einem frierenden Bettler. Kurze Zeit später empfing der nach Gallien zurückgekehrte Soldat in Amiens die Taufe, quittierte seinen Dienst und wurde zunächst Missionar. 371 wurde Martin - angeblich gegen seinen Willen - zum Bischof von Tours an der Loire gewählt.

Mit dem Ereignis seiner Wahl verbindet sich die Erzählung, er habe sich in einem Gänsestall versteckt, um einer möglichen Wahl zu entgehen. Durch das Geschnatter der Vögel sei jedoch sein Aufenthalt verraten worden. Einer anderen Legende nach watschelte eine Gänseschar in einen Gottesdienst, als Martin predigte. Darauf hin wurden sie gefangen und später als Gänsebraten verzehrt, wovon sich das „Martiniganslessen“ ableiten lässt.

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Safran am Nikolaihof Wachau Drucken
Freitag, 23. Oktober 2015

Rotes Gold an der blauen Donau: jetzt ist Erntezeit für den heimischischen Safran, der auch als „Königin der Pflanzen“ bezeichnet wurde. Safran wird seit einigen Jahren wieder am Nikolaihof Wachau kultiviert und auch für viele Köstlichkeiten in der Weinstube verwendet. Im Oktober findet die Ernte dieses Gewürzes statt, dem wahrscheinlich teuersten Gewürz der Welt.

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