Gäste spazieren durch die sechs Stationen, entdecken unterschiedliche Neuinterpretationen des Heurigen, verkosten Weine entlang der Donau und kommen mit Köchen, Heurigenwirten, Winzern und Produzenten ins Gespräch.
Am besten kombiniert man den Besuch beim „Morgigen“ mit einer kleinen Auszeit vom Alltag und genießt auch noch eine Übernachtung im ad vineas Gästehaus Nikolaihof.
Der Morgige versteht den Heurigen als kulturelles Fundament der Wachau – und zugleich als Ausgangspunkt für Neues. Dafür bilden jeweils ein Heurigenbetrieb und ein Restaurant ein kulinarisches Duo. Gemeinsam entwickeln sie eine Speise, die aus der Tradition heraus entsteht und diese auf ihre eigene Weise weiterdenkt.
Der Morgige ist kein klassisches Menü und keine gewöhnliche Weinverkostung.
