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Traisentalradweg und Fladnitzradweg

Die Radrunde von Mautern an der Donau über den Traisentalradweg nach St. Pölten und zurück über den Fladnitzradweg gehört zu den schönsten Touren im niederösterreichischen Mostviertel. Die Strecke verbindet ruhige Flusslandschaften, sanfte Hügel und gemütliche Orte zu einer abwechslungsreichen Tagesrunde.

Foto: schwarz-koenig.at 

Bekannt ist in der Wachau vor allem der Donauradweg. Da hier allerdings auch weniger bekannte wunderschöne Radwege starten, kann man viel Neues erkunden.

Der Start erfolgt in Mautern an der Donau, wo man zunächst entlang der Donau fährt, bevor man in den Traisentalradweg einbiegt. Der gut ausgebaute Radweg führt meist flach entlang der Traisen durch grüne Aulandschaften, vorbei an Feldern, kleinen Dörfern und Obstgärten. Immer wieder laden Rastplätze direkt am Wasser zu kurzen Pausen ein. Besonders angenehm ist die ruhige Atmosphäre abseits des Autoverkehrs.

Je näher man St. Pölten kommt, desto lebendiger wird die Umgebung. Die Landeshauptstadt bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine Einkehr oder einen kurzen Stadtbummel. Moderne Architektur trifft hier auf historische Gebäude und gemütliche Cafés. Nach einer kurzen Pause beginnt der Rückweg über den Fladnitzradweg.

Dieser Abschnitt zeigt eine andere Seite der Region. Während der Traisentalradweg eher flach verläuft, führt der Fladnitzradweg durch leicht hügeliges Gelände mit schönen Ausblicken auf die Landschaft des Dunkelsteinerwaldes. Kleine Ortschaften, alte Bauernhöfe und ruhige Nebenstraßen prägen diesen Teil der Runde. Besonders im Frühling und Sommer sorgt die blühende Natur für eine eindrucksvolle Kulisse.

Am Ende erreicht man wieder Mautern an der Donau und blickt auf eine abwechslungsreiche Tour zurück, die Natur, Bewegung und regionale Kultur ideal verbindet. Die Runde eignet sich sowohl für sportliche Genussradler als auch für Freizeitradfahrer, die einen entspannten Tag in Niederösterreich verbringen möchten.

www.traisentalradweg.at

 

 

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